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Warum Technologieunternehmen die Macht der Marke entdecken sollten
Updated: 6 hours 29 min ago

MAN - 2009 kann man heute schon vergessen

11 hours 3 min ago
Lasst uns mal eins und eins zusammen zählen: Im nächsten Jahr werden viele Menschen wohl wieder ihre Jobs verlieren oder haben Angst, dass es bald soweit sein kann. Also wird gespart, weniger gekauft. Auch Unternehmen werden restriktiver oder sind es sogar schon. Also: Es wird weniger Ware transportiert. Und Unternehmen, die darüber nachdenken, sich einen neuen LKW zu kaufen, machen das vielleicht erst in zwei Jahren anstatt im kommenden Jahr, wie ursprünglich geplant.



Eins und eins zusammen zählen. Das können sie auch beim LKW-Hersteller MAN. MAN könnte sich ja einfach einbuddeln und ein Jahr abwarten. Soweit kommts nicht. Aber die Produktion wird ruhen. Bis zu 50 Tage im ersten Halbjahr 2009. Das ist schon drastisch. Kompletten Artikel ansehen.

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Bannermöglichkeiten im B2B

Sun, 11/30/2008 - 19:23

Liebe Leser, aufgepasst! Die Kollegen vom Media-TREFF haben mal wieder einen Beitrag online gestellt, den ich ohne Wenn und Aber empfehlen möchte. Der Beitrag ist hierbei zweitrangig, der verlinkte Vortrag (Webcast), der hilft hier richtig weiter. Den Link dorthin gibt es nun auch HIER.

Im Beitrag geht es darum, B2B-Banner-Möglichkeiten zu vergleichen und daraus Schlüsse zu ziehen, welche Varianten sich hier tatsächlich lohnen und welche doch eher hinten an stehen. Auch einen Vergleich zu Chancen des Bannermarketings im B2C-Bereich gibt es. Rhetorisch kriegt der Beitrag leider nur eine 3, inhaltlich gibts die 1, macht zusammen also ein "GUT" und damit: Empfehlenswert
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Finanzkrise und der Mittelstand

Mon, 10/20/2008 - 17:28
Viele mittelständische Unternehmen Deutschlands agieren global, zumindest international, manchmal auch nur regional. In jedem Fall gilt, dass der Mittelstand die deutsche Wirtschaft prägt und trägt. Nun kommt die globale Finanzkrise daher und der Mittelstand kann aktiv kaum etwas dagegen bewirken und kann höchstens reagieren.



Dem Thema Mittelstand und Finanzkrise widmet sich auch das Expertenforum Mittelstand der Süddeutschen Zeitung. Einfach den oben gesetzen Link klicken und schauen und lesen. Es lohnt sich. Und vielleicht beruhigt es auch ein wenig. Kompletten Artikel ansehen.

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Quo Vadis Autobranche!?

Mon, 10/20/2008 - 17:13

Das waren noch Zeiten, als der VW Käfer zum Sinnbild des Wirtschaftswunder wurde. Und mit dem Erfolg des Käfers erwuchs der Erfolg einer ganzen Branche inkl. ihrer Zulieferer. Bis heute ist die deutsche Automobilbranche eine der wichtigsten Branchen Deutschlands. Gemessen an der Aufmerksamkeit, die ihr zuteil wird, ist es vielleicht sogar DIE wichtigste Branche.

So ist es nicht verwunderlich, dass das Handelsblatt die "Woche der Wahrheit" für die Autobranche ausruft. Bei Opel stehen die Fließbänder still und auch Ford und Opel wollen die Produktion drosseln, bei Porsche läuft es in den USA nicht so ganz rund und auch die Franzosen haben echt zu kämpfen. Spannende Zeiten sind das. Bleibt abzuwarten, wie die einzelnen Unternehmen diese Herausforderungen meistern. Wie wäre es mal mit einem 3-Liter-Auto, das diesen Namen auch wirklich verdient? Oder einer Familienkutsche zu familienfreundlichen Preisen, dafür mit weniger Schnickschnack... Nur mal so: Vorschläge eines Außenstehenden. Kompletten Artikel ansehen.

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Quanta verliert bei Acer das Vertrauen

Fri, 10/17/2008 - 08:23
Die meisten PC- und Handyhersteller lassen ihre Produkte über Lizenzunternehmen herstellen und betreiben nicht selbst irgendwelche Produktionsstraßen. Dafür gibt es Experten, insbesondere in Fernost. Der taiwansche PC-Hersteller Acer plant zum Beispiel, die Produktion von Netbooks an Auftragsfertiger zu vergeben. 15 Millionen Netbooks der Serie Aspire one sollen ab dem kommenden Jahr durch Fremdfirmen gefertigt werden. Und die Unternehmen, die diese Produktion übernehmen sollen, stehen offensichtlich auch schon fest: Compal Electronics und Wistron.



Das wiederum bedeutet, dass Quanta Computer, die auch einer der Fremdlieferanten für Acer sind, keine weiteren Aspire one Netbooks fertigen werden. Aber: Zu früheren Zeitpunkten hatte Acer allerdings schon einmal angegeben, dass im kommenden Jahr 20 Millionen Netbooks gefertigt werden sollen. So kann es sein, dass Quanta Computer für die verbleibenden fünf Millionen doch noch den Zuschlag erhält. Für Acer wäre das aber wohl nur ein Notnagel. Wie es heißt, sei das Unternehmen von der bisherigen Zusammenarbeit mit Quanta enttäuscht. Und ob Quanta als Notnagel wirklich gut arbeiten wird, ist dann ja auch durchaus fraglich. Wäre blöd, wenn es dann im kommenden Jahr fünf Millionen "Montags-Notebooks" geben würde. Kompletten Artikel ansehen.

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Philips: Sparen durch Ausgeben?

Fri, 10/17/2008 - 07:29
Aha. Auf der einen Seite muss also dringend gespart werden, auf der anderen Seite will man hoch hinaus.

Der niederländische Elektronikhersteller Philips Electronics hatte zum Wochenbeginn mit der Vorlage schwacher Quartalszahlen noch die Devise ausgegeben, sparen zu wollen. Zugleich will das Unternehmen der größte Hersteller für Lichtprodukte in Russland zu werden.

Und da frage ich mich: Was denn nun? Wenn ich mir privat überlege, auch mal sparen zu müssen, kann ich nicht zugleich die Devise ausgeben, das dickste Auto der Straße fahren zu wollen. Auf der anderen Seite: Auf der einen Seite kann ich sparen, auf der anderen Seite kann ich in Solarzellen auf meinem Privatdach investieren. Kostet kurzfristig, rentiert sich langfristig. Und so ist dann auch wohl die Ansage von Philips zu verstehen.



Schon heute ist Philips nach eigenen Angaben Russlands größter Lampenhersteller. Der Markt müsse sich derzeit konsolidieren und hierbei wolle Philips die treibende Kraft sein. Um weiter in Russland zu wachsen, kann es sich Philips vorstellen, eine Partnerschaft mit einem lokalen Anbieter einzugehen. Auch Zukäufe seien trotz der geplanten Einsparmaßnahmen denkbar. In Wachstumsmärkten, zu denen Philips auch Russland zählt, strebt das Unternehmen zweistellige Wachstumsraten pro Jahr an. Diese Märkte böten noch Spielraum für Wachstum. Auch andere Ländermärkte seien für Partnerschaften und Übernahmen interessant, wenn sich damit verbunden die Chance auf die Marktführerschaft und weiteres Wachstum ergibt. China und Indien seien bereits als solche Ländermärkte anvisiert worden. Hier sei es erstaunlicherweise auch einfacher mit Behörden und offiziellen Stellen ins Gespräch zu kommen als in Russland, wie Philips bedauert.

via: IT-Times Kompletten Artikel ansehen.

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Sinnvolle Investitionen in Brennstoffzelle und Wasserstoff

Fri, 10/17/2008 - 07:21

Brennstoffzellen und Wasserstoff gelten gemeinhin als Energiegewinnungstechnologien der Zukunft. Daher haben sich die EU, die europäische Industrie und die europäische Forschungsgemeinschaft nun zussammen getan, um rund eine Mrd. Euro in die Erforschung und Entwicklung der Energieträger zu investieren. Diese sollen spätestens bis 2020 zum Masseneinsatz gebracht werden können.

Die Hoffnung: Die Zeit bis zur Markteinführung von Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik werde durch die EU-Initiative um voraussichtlich zwei bis fünf Jahre verkürzt. An dem Projekt sollen sich die wichtigsten Unternehmen und Institutionen aus dem Bereich saubere Energien beteiligen, die Europa eine Spitzenposition bei neuen Technologien sichern könnten. Zudem erwartet die EU einen "Schneeballeffekt" auf andere strategische Forschungsbereiche.

Ich denke, dass hier mal sinnvoll öffentliche Gelder angelegt sind.

via: Pressetext
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Balda bald zahlungsunfähig?

Wed, 10/15/2008 - 07:24

Das kann sich doch mal sehen lassen: Im Ostwestfälischen werden Displays für das iPhone aus dem Hause Apple gefertigt. Und doch kommt der B2B-Lieferant Balda nicht zur Ruhe.

Balda droht eine Schadenersatzklage von bis zu 40 Mio. Euro durch den Großaktionär Audley Capital. Hintergrund für den Zwist sind die bereits Ende September dieses Jahres angekündigten Pläne Baldas, den Anteil am Touch-Screen-Produzenten TPK um zwölf Prozent von 50 auf 38 Prozent zu verringern. Wie das Handelsblatt am Dienstag berichtet, fühlt sich der Hedge Fonds von der Konzernführung betrogen und kündigte an, sowohl Vorstand als auch Aufsichtsrat verklagen zu wollen, wenn Balda wegen der Reduzierung "schwerwiegender Vermögensschaden zugefügt" werden sollte und der Konzern infolgedessen Insolvenz anmelden müsste. Zuvor hatte Balda bekannt gegeben, die Anteile an ein Unternehmen von Mitgesellschafter Michael Chiang für 1,7 Mio. Euro zu verkaufen, um Liquidität zu generieren.

via: Pressetext

Bildnachweis: Balda Kompletten Artikel ansehen.

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Maschinenbauer: Nach dem Rekordjahr ab in die Krise

Tue, 10/14/2008 - 17:33

Ist es eine gesunde Vorsicht? Ist es Panikmache? Liegt es an der globalen Finanzkrise und der damit verbundenen Unsicherheit in der Wirtschaft? Oder ist es die Sorge vor zu hohen Tarifforderungen der Gewerkschaften: Die deutschen Maschinenbauer sehen sich in der Flaute.

2008 werde wohl als Rekordjahr abgeschlossen werden können, aber ab 2009 müssen dann wieder kleinere Brötchen gebacken werden. Ich frage mich nur: War das auch schon vor zwei Monaten klar oder wird jetzt die Finanzkrise genutzt, um damit alle negativen Entwicklungen zu begründen. http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:Getr%FCbte-Stimmung-Maschinenbauer-schlurfen-durch-Flaute/425916.html">Mehr zum Thema gibt es in der FTD.
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BITKOM zuversichtlich in Zeiten der Krise

Fri, 10/10/2008 - 07:31

Wie soll man diese positive Nachricht des Branchenverbandes Bitkom nun einordnen? Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien in seiner präsentierten Wirtschaftsprognose schreibt, wächst die Zahl der Beschäftigten bei den Anbietern von ITK im laufenden Geschäftsjahr um rund 3.000 auf insgesamt 829.000. Auch für das abgelaufene Kalenderjahr 2007 vermeldet der Bundesverband auf Basis der nunmehr vorliegenden Zahlen ein Rekordplus von 13.000 Arbeitsplätzen.

Trotz schwieriger Weltmarktzeiten gaben bei einer aktuellen Umfrage des Bundesverbands in der ITK-Branche gut die Hälfte der Unternehmen an, in diesem Jahr zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen. Ebenfalls erfreulich ist, dass rund ein Drittel der Betriebe die Beschäftigtenzahl nach derzeitiger Planung stabil halten wird und nur 16 Prozent Arbeitsplätze streichen muss. Als primärer Beschäftigungsmotor entpuppt sich abermals die Informationstechnik mit einem Plus von 16.000 Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahr. Bei TK-Dienstleistern sowie den Herstellern von Kommunikationstechnik gehen jedoch 13.000 Stellen verloren.

Und ich hoffe, dass das auch in Zeiten einer globalen Finanzkrise weiterhin Gültigkeit besitzt.

via: Pressetext
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Angst vor dem Übermorgen

Wed, 10/08/2008 - 16:37

Heute noch sind die Auftragsbücher pickepackevoll. Das sind sie schon seit über einem Jahr. Aber was ist in einem halben Jahr? Man selbst ist doch selbst gerade dabei in Anbetracht der Finanzkrise nicht zwingend notwendige Investitionen zeitlich nach hinten zu schieben. Und was ist, wenn die eigenen Kunden genauso denken?

Die Finanzkrise ist schlimm. Sie wirbelt alles durcheinander. Und das schlimme daran: Es wird nicht nur Vermögen vernichtet. Es ist das Vertrauen, das schwindet. Bei Otto Normalanleger genauso wie bei Lieschen Einkaufsleiterin. Alle haben Sorge, alle warten ab, weil es ja weiter bergab gehen könnte. Und durch das Abwarten geht's dann tatsächlich bergab. Selbsterfüllende Prophezeiung. Einen guten Artikel dazu gibt es in der FAZ. Kompletten Artikel ansehen.

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Thyssen schmiedet Notfallplan

Mon, 10/06/2008 - 17:36

Na dann mal her mit dem Stahl-Notnagel: In China schwächelt die Konjunktur und damit die Nachfrage, Energie wird nicht wirklich billiger und die Folgen der Finanzkrise sind auch nicht wirklich abschätzbar. Grund genug für den Thyssen-Konzern, einen Notfallplan zu schmieden.

Ist es nun Panikmache? Ist es Weitblick? Ist es Aktionismus? Oder ist es gar zu spät, da Notfallpläne ja oft erst dann geschmiedet werden, wenn der Karren im Dreck steckt. Was allerdings die FTD zum Thema schreibt würde ich sagen: Gar nicht mal so unvernünftig, die Thyssens. Kompletten Artikel ansehen.

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Bankenkrise: Wie kommen Unternehmen noch an Gelder? - 30 September 2008




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Kleiner Spot mit großer Wirkung

Tue, 09/30/2008 - 18:06
Software im B2B-Einsatz kann nur ganz schwer durch wirkliche aufmerksamkeitsstarke Werbung bzw. Kommunikation angepriesen werden. Zu trocken der Stoff, zu trocken die Nutzenargumente.



Das US-Software-Unternehmen Serena Software hat es geschafft, Software auf eine spannende Art und Weise vie Youtube zu promoten. Nicht schlecht gemacht das Ding, da kann sich so mancher eine Scheibe von abschneiden. Erinnert ein wenig an Stromberg bzw. die englischprachige Variante von The Office. Die Videokampagne wurde dann auch als beste integrierte B2B-Online-Kampagne ausgezeichnet.

via: Marketing Blog mit Yvette Schwerdt Kompletten Artikel ansehen.

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Bankenkrise: Wie kommen Unternehmen noch an Gelder?

Tue, 09/30/2008 - 17:54

Und noch mal das Thema weltweite Finanzkrise. Wie gehen eigentlich Unternehmen damit um? Viele Großkonzerne leihen sich oft tagesaktuell Geld, um damit ihre aktuell anfallenden Verbindlichkeiten zu decken. Doch genau das ist schwierig genug, wenn die Banken kurz vor der Pleite stehen und daher keine Gelder mehr rausrücken.

Was also können Unternehmen tun? In den USA sind bereits viele Unternehmen dazu übergegangen, ihre revolvierenden Kredite abzurufen. Das ist eine Art Dispo, den die Banken den Unternehmen verbunden mit festen Rückzahlungsraten eingeräumt haben. Und genau diesen Dispo schöpfen die Unternehmen nun vollständig aus. Nicht, weil sie das Geld aktuell tatsächlich vollständig benötigen. Vielmehr, um auch in Zukunft noch auf Gelder zugreifen zu können, um damit die aktuell anfallenden Verbindlichkeiten zu finanzieren.

Ausführlich und gut verständlich äußert sich die FTD zum Thema revolvierende Kredite.
Kompletten Artikel ansehen.

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Kunden suchen Sicherheit

Tue, 09/30/2008 - 17:42

Zunächst einmal kann man da ja schon fast selbst drauf kommen: Unternehmen der Zulieferindustrie (B2B) erzielen umso bessere Ergebnisse, je stärker ihre Marke ist.

Das Unternehmen Brand:Trust hat sich diesem Thema noch einmal in einer gewidmet und hat am Beispiel der österreichischen Zuliefererindustrie festgestellt, dass Hersteller die Bedürfnisse ihrer Kunden oft nicht kennen. Und so heißt es:

Nur durchschnittlich zwei Drittel der befragten Firmen haben eine festgelegte Markenstrategie, wobei die Automotivzulieferer mit 71% den Durchschnitt stark heben", weiß Studienautor Jürgen Gietl. Die Branchen Chemie (knapp mehr als die Hälfte) und Maschinenbau (65%) senken die Zahl dann wieder. Die sicher überraschendste Erkenntnis: Längst nicht alle Hersteller wissen, was ihren Kunden wichtig ist und was wirklich Einfluss auf die Kaufentscheidung hat. Dies ergab die direkte Gegenüberstellung von 25 Entscheidungskriterien, die den drei Nutzenkategorien "Beziehung", "Leistung" und "Sicherheit" zugeordnet wurden. Während die Anbieter von B2B-Produkten mit Kompetenz und Flexibilität punkten wollen, suchen Kunden Zuverlässigkeit, Garantie und Qualität. Die von den Anbietern ins Feld gebrachten "leistungsbezogenen Kriterien" sind für die letztendliche Entscheidung demgemäß nicht so wichtig. Leistung ist ein Muß, das automatisch vorausgesetzt wird.

Kunden suchen vielmehr Sicherheit in ihrer Kaufentscheidung, die ihnen längst nicht in der gewünschten Form vermittelt wird. Schließlich muss eine B2B-Kaufentscheidung intern oftmals argumentiert werden und der Prozeß zum Ergebnis ist oftmals ein internationaler und teamorientierter. Hier könnten starke B2B-Marken dem Kunden wertvolle Entscheidungshilfen geben.

via: Pressetext
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Markt für Autoersatzteile ändert sich

Tue, 09/30/2008 - 17:35

Die Luft für die Händler von Autoersatzteilen wird dünner. Das jedenfalls ergibt eine Studie der Managementberatung A.T. Kearny So sollen zum einen Vertragshändler in den kommenden Jahren im Zuge der zunehmenden Elektronikkomplexität eine führende Marktposition einnehmen. Zum anderen ist mit einem intensiven Wettbewerb aus Schwellenländern um ein Marktvolumen von aktuell etwa 165 Milliarden Euro zu rechnen. Die klassischen Anbieter von Auto-Ersatzteilen sehen sich damit mit Preisreduktionen und einer wachsenden Verhandlungsmacht von Einzel- und Großhändlern konfrontiert.

Um in Zukunft im Auto-Ersatzteilgeschäft weiter wachsen zu können, sollten die etablierten Hersteller vor allem auf Langzeitstrategien und die Entwicklung einer lokalen Präsenz in den wachsenden Märkten Osteuropas setzen und ihr bisheriges Produktportfolio mit Teilen aus den wachstumsstärksten Segmenten ergänzen. Die vollständigen Infos zur Studie gibt es HIER. Kompletten Artikel ansehen.

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Ahnungs- und machtlos in der Finanzkrise

Tue, 09/30/2008 - 07:31

Ist das nicht schrecklich? Da gibt es die Bankenkrise, die weltweit dazu führt, dass die Börsen einbrechen, dass Banken pleite gehen, irgendwie durch den Staat in letzter Sekunde gerettet werden, oder aber bewusst fallen gelassen werden oder aber die eine Bank die andere schluckt, da deren Papiere so eingebrochen sind, dass sie als Schnäppchen zu haben sind.

Diese aktuelle Zeit mag eines Tagen in den Geschichtsbüchern stehen. Und ich mache nichts anderes mehr, als resigniert das ganze nicht zu verfolgen. Zu viel zu verarbeiten bei gleichzeitiger absoluter Machtlosigkeit und schwindendem Überblick. Trotzdem: Diesen Leitartikel aus der Financial Times halte ich für lesenswert! Kompletten Artikel ansehen.

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Antares: Brennstoffzellentechnik hebt ab

Tue, 09/30/2008 - 06:49

Gestern begann es und auch heute dauert es noch an: f-cell, das Symposium zur Brennstoffzellentechnologie in Stuttgart. Mit dabei sind auch die Experten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Dort forscht man an zahlreichen Einsatzmöglichkeiten der Brennstoffzellentechnik. Im Mittelpunkt des DLR-Auftritts steht der Einsatz der Brennstoffzelle in Großraumverkehrsflugzeugen. Ziel der Forschungsarbeiten ist es, Brennstoffzellen unter realen Einsatzbedingungen als zuverlässige Bordstromversorgung für die kommerzielle Luftfahrt zu entwickeln. Hier ist die Brennstoffzelle eine interessante Alternative zu heutigen Energiebereitstellungssystemen, da sie die Vorteile einer hohen Effizienz mit niedrigen Umweltbelastungen, hohem Passagierkomfort und sicherem Flugbetrieb vereint.
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Fraunhofer sehen die Chancen für morgen

Tue, 09/30/2008 - 06:42

Niemand weiß so recht, was die Zukunft bringen mag. Wirklich niemand? Die Fraunhofer Gesellschaft jedenfalls hat Themen definiert, die sie als Chancen für morgen deklariert. Also doch ein bisschen Blick in die Zukunft, abgeleitet aus den Problemfeldern, die wir schon heute identifizieren können:

Menschen brauchen eine bezahlbare Gesundheitsversorgung, Sicherheit, Energie, Kommunikation, Mobilität und eine saubere Umwelt. Antworten auf diese Herausforderungen der Zukunft erarbeitet die Fraunhofer-Gesellschaft in strategischen Schwerpunkten. Mit der Fokussierung auf zwölf Zukunftsthemen zeigt die Fraunhofer-Gesellschaft Handlungsoptionen auf, die besonders wirkungsvoll sind. Ziel ist, mit neuen Technologien Lösungen zu entwickeln, die unser Leben gesünder, sicherer, einfacher und umweltfreundlicher machen.
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Studiengang Kreativität

Mon, 09/29/2008 - 18:55

Eine Idee kostet fünf Euro. Um damit erfolreich zu sein, braucht es mehr: Dinge müssen zu Ende gedacht werden, in Projekte, Termine und Budgets überführt werden. Dass ist viel Arbeit und braucht mehr als allein eine zündende Idee. Es brauch auch hier Kreativität, der ich mich ja auch schon in vorangegangenen Beiträgen gewidmet habe.

Und jetzt kann man Kreativität auch studieren. OK, nicht erst jetzt, aber ich bin erst jetzt durch diesen Artikel in der FTD darauf gestoßen. Ich weiß zwar nicht, ob das etwas für mich wäre. Spannend finde ich die Sache aber allemal, denn ich bin mir sicher: Wer Kreativität zu seinen Kompetenzen zählt, hat eine der Schlüssel für den Erfolg im Job in der Tasche. Dafür braucht es aber mehr als allein die gute Idee.
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